Originalität und Qualität

Ein gutes Brettpiel, das neu auf den Markt kommt, muss originell sein. Es sollte neue Elemente enthalten, die vorher noch nie oder in dieser Kombination noch nicht da gewesen sind. Auch die Haltbarkeit, Funktionsfähigkeit und Optik des Spielmaterials sind von Bedeutung. Dieses sollte robust und nach häufigem Gebrauch noch ebenso spielbar und ansehnlich sein wie beim ersten Mal.

Leichter Einstieg und einfache Erlernbarkeit

Ein leichter Einstieg und schnelle Erlernbarkeit sind besonders für Kinder wichtig. Die Klarheit und Verständlichkeit der Spielregeln sind entscheidend für den Spielspaß. Einfache und kurze Spiele müssen auch einfache und kurze Regeln haben, längere, komplexe Spiele können dagegen auch kompliziertere Regeln aufweisen.

Spannung und kurze Wartezeiten

Jedes Spiel hat einen Spannungsverlauf. Die Spannung sollte nicht zu lange abflachen, sonst kommt Langeweile auf. Nichts ist schlechter für ein Spiel als zu langes Warten, bis man wieder an die Reihe ist. Die Regeln sollten so gestaltet sein, dass sich, wenn andere Spieler am Zug sind, Situationen ergeben, die eventuell das eigene Handeln beim nächsten Zug beeinflussen, denn dann schaltet kein Spieler ab.

Chancengleichheit

In einem Spiel sollte jeder Spieler die gleichen Siegchancen haben. Ansonsten schalten die Spieler auf der Verliererspur innerlich ab und sind womöglich geneigt, wegen der Benachteiligung früher aus dem Spiel auszusteigen.

Wiederholungsreiz dank Überraschungen

Je höher der Wiederholungsreiz eines Spiels ist, desto besser. Dazu gehört auch eine gute und abwechslungsreiche Abspielbarkeit. Das bedeutet, dass das Spiel jedes Mal anders ablaufen kann. So verliert es nicht seinen Reiz und bleibt auch nach häufiger Wiederholung so interessant wie beim ersten Mal.