• Gewicht
    Kleine und leichte Modelle sind von Vorzug auf Reisen und in Flugzeugen, allerdings muss stets die Größe des Kindes berücksichtigt werden. Verschiedene Wägen rangieren hier von 6–18 kg!
  • Fahrkomfort
    Bequeme Polsterung der Sitz- bzw. Liegefläche sind zu beachten, Babys können in einer leichteren Softtragetasche oder einer robusteren, fest geformten Wanne gelagert werden.
  • Räder
    Am besten sind auswechselbare Vorderreifen, die in kürzester Zeit von Schwenkrädern auf große, geländegängige Luftgummireifen wechseln lassen; die Hinterräder sollten kleine Stöße absorbieren. Luftkammerräder kombinieren die Vorteile beider Vorderräder.
  • Federung
    Eine einstellbare Federung ist ein unbedingtes Muss – klassische Kinderwägen sind natürlich sanfter gefedert als Sportwagen.
  • Schieber
    Mehrfach winkel- und höhenverstellbare Schieber sind zwingend notwendig, wenn verschieden große Menschen den Wagen schieben wollen.
  • Klappgröße
    Der Umbau von der Sitz- zu einer Liegefläche sollte mit einem Handgriff möglich sein, schneller und einfacher Auf- und Abbau schont unterwegs jede Menge Nerven – Kombi-Kinderwagen sind hier das empfohlene Gefährt der Wahl.
  • Wendigkeit
    Leichte City-Flitzer bieten die größte Wendigkeit, sportliche Jogger halten gut die Spur und robuste Wagen mit großen Reifen haben meist einen ruhigen Lauf.
  • Sonnen-/ Regenschutz
    Hier gibt es die Auswahl zwischen komplett verschließbaren Verdecken oder ausziehbaren Regenverdecken und Sonnensegeln, die sich möglichst weit und geräuscharm hoch- und runterklappen lassen sollten.
  • Sportsitz
    Idealerweise ist er in oder entgegen der Fahrtrichtung nutzbar, mit mehrfach einstellbarer Fußstütze. Auch die Rückenlehne sollte über mehrere Einstellpositionen verfügen.
  • Stauraum
    Sehr variabel – einige Modelle lassen sogar eine Zuladung in den Korb unterm Sitz bis zu 20 kg zu.