„Die“ SeniorInnen als homogene Zielgruppe gibt es ebenso wenig wie „die“ Jugend. Eine größere Trennlinie verläuft zwischen der „Gewonnenen Generation“ (60 – ca. 85 Jahre) und den Hochbetagten (ab ca. 85 Jahre). 

Und: Die Anforderungen der SeniorInnen sind heute höchst unterschiedlich.

Eine nur auf die Defizite des Alters konzentrierte Betrachtungsweise wird heutigen Senior-Innen-Generationen sicher nicht gerecht. Mit dem „Senioren-Teller“ werden Sie heute mehr Kunden vertreiben, als Sie jemals gewinnen könnten. Der Fokus liegt daher auf dem Positiven: Fürchtet euch nicht vor dem dritten Lebensabschnitt! Gut vorbereitet und gut vorgesorgt, kann man diese Zeit absolut positiv erleben. 

Heinz K. Becker
Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbundes, Mitglied des Europäischen Parlaments

Sparen als Vorsorge

Irreführende Schlagzeilen über kollabierende Pensionssysteme schaffen Angst vor Altersarmut. Dazu ist festzuhalten: Umfassende Reformen haben das gesetzliche Pensionssystem auf zukunftssichere Beine gestellt, Nachjustierungen werden es auch in den kommenden Jahren langfristig sichern können. Gerade in der Zeit der großen Finanzkrise hat sich die Stärke des österreichischen Umlagesystems bewiesen. Dennoch: Sparen ist eine Tugend, Vorsorge für spätere Zeiten immer sinnvoll. Daher sollte jede/jeder folgende Frage zeitgerecht für sich beantworten: Welche Ansprüche stelle ich an mein Leben in der Pension?

Studien belegen: Zwischen der Erwartung vor dem Pensionsantritt und der Realität nach dem Pensionsantritt liegen oft Welten.

Erwartung versus Realität

Der Großteil erwartet sich von der Pension mehr Zeit für Reisen, Hobbies und Freunde – in Wirklichkeit wird es dann: Mehr Zeit für Familie, Betreuung von Enkelkindern oder kranken Familienmitgliedern und für Freiwilligenarbeit. Das belegt: Wer schon vorher weiß, wo und wie er sich einbringen kann und wo er gebraucht werden wird, verhindert den Fall in das viel zitierte Pensionsloch.

Orientierungskurse zum Pensionsantritt sollen künftig eine Brücke in den „Ruhestand“ bauen - wer seinen Antrag auf Pension stellt, soll einen kostenlosen Kurs erhalten, zum Beispiel: Wie kann ich diese neue Lebensphase zielführend gestalten? Wo gibt es in meiner Lebensumgebung Sport- und Bewegungsangebote besonders für meine Altersgruppe? Welche Freiwilligenarbeit kann ich in meiner Wohnumgebung beginnen? Welche Angebote an Rechts- und Sozialberatung kann ich beanspruchen? Wie finde ich neuen Wohnraum oder kann meinen derzeitigen altersgerecht umbauen? All das und viel mehr kann und soll in diesen Kursen geklärt werden. So gelingt auch der Brückenschlag zu jenen, die in dieser Region entsprechende Angebote zur Verfügung stellen: Unternehmen vor Ort, Vereine oder Gemeinden. Die Angebote sind schon heute sehr umfassend, bloß wissen noch nicht alle NeupensionistInnen von Anfang an davon.

„Mit dem „Senioren-Teller“ werden Sie heute mehr Kunden vertreiben, als Sie jemals gewinnen könnten. Produkt- und Leistungsangebote für Senioren müssen heute präzise ihren Ansprüchen entsprechen – und diese sollten jeweils professionell erforscht werden.“

Mobilität als Voraussetzung

Besonders wichtig im Lebensabschnitt der Hochbetagten ist die Frage nach Erhalt der Mobilität und Angebote der Pflege und Betreuung.

 

Für Pflegehilfsmittel (wie Rollator, Rollstuhl, etc.) soll es schon bald eine zentrale Vermittlung geben. In vielen  Gemeinden werden Angebote wie Einkaufsbusse geschaffen und bei Pflege und Betreuung wird gerade in ganz Österreich das „Case-Management“ ausgebaut: Damit werden Pflegebedürftige mit den für sie passenden Angeboten zusammengebracht. Zudem wird umfassend in Forschung und Entwicklung von neuer, nützlicher Technik für die Alltagsunterstützung zu Hause investiert, das so genannte „Ambient Assisted Living“ (AAL).

 

Das Ziel bei all diesen Projekten ist klar: Auch im Alter werden die Wünsche und Bedürfnisse immer individueller. Produkt- und Leistungsangebote für SeniorInnen müssen heute präzise deren Ansprüchen entsprechen – und diese sollten jeweils professionell erforscht werden. Die Wirtschaft hat hier eine große Aufgabe vor sich – zum Vorteil von Anbietern und Kunden gleichermaßen!

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