Wenn wir ein Stück des Weges gemeinsam zurücklegen, unterhalten wir uns natürlich auch über Fitness und kommen häufig zu dem Schluss: Je älter man wird, deso wichtiger wird sportliche Betätigung. "Wer rastet, der rostet" wird oft zitiert, und das kann ich nur unterstreichen.

Falls Sie auch dieser Meinung sind, dann wird’s Zeit, zu trainieren. Jetzt höre ich schon den einen oder anderen seufzen: „Ach, das hätte ich früher angehen sollen!“ Dem halte ich entgegen: Für Sport ist es NIE zu spät! Ganz wichtig erscheint dabei die Devise „mäßig, aber regelmäßig“. Also Ausrede gibt’s keine, die Frage „Was soll ich denn tun?“ ist jedoch erlaubt.

Am besten verrate ich Ihnen gleich, was ich so mache, um fit zu bleiben. Als erstes habe ich mir abgewöhnt, wenn es irgendwie möglich ist, den Lift zu nehmen. Man trifft mich also eher im Stiegenhaus als auf der Rolltreppe. Gerne trage ich mir auch das Gepäck selber, obwohl es bei meinen zahlreichen Hotelaufenthalten oft sehr kommod wäre, es anders zu handhaben.

So gibt es eigentlich vieles im Tagesablauf, das als sportliche Betätigung genützt werden kann:

  • während dem Zähneputzen auf einem Bein stehen.
  • einmal pro Woche eine Strecke von mindestens einem Kilometer sehr zügig gehen.
  • beim Aufstehen aus dem Bett oder vom Stuhl keine Hände zur Unterstützung nehmen.
  • kurze Strecken zu Fuß anstatt mit dem Auto zu bewältigen.

Und zum Abschluss mein Leitmotiv: Lachen verlängert das Leben!