Warum sind Frauen im Vorstand wichtig?

Ich finde, dass Frauen andere Sichtweisen und Lösungsansätze einbringen und das ist absolut notwendig. Dass Frauen in Führungspositionen ihren Teams sowohl in der Ergebnisorientierung als auch in der sozialen Komponente gut tun, besagen zahlreiche Studien.

War die gläserne Decke für Sie spürbar?

Für mich war sie nicht spürbar. Das mag aber auch an meinem Nerd- Status innerhalb der Informatikbranche
liegen. Eine große Unterstützung war, dass in unserem Unternehmen nie zwischen Mann und Frau differenziert wurde. Aber ich kenne aus meinem Umfeld auch andere Unternehmen.

Was ist/war Ihr berufliches Vorbild?

Ich möchte immer mit wachen Augen durch die Welt gehen und auch von eigenen und fremden Fehlern lernen. Dadurch ergibt es sich, dass mich ganz viele Leute, wie z.B. unser Gründer Dietmar Schwarzenbacher, entlang des eigenen Weges geprägt haben.

Welche Leidenschaft hegen Sie für den Beruf?

Eine irrsinnig große. Mittlerweile würde ich schon behaupten, dass die DNA des Unternehmens in meinen Adern fließt. Ich gehe jeden Tag gern arbeiten. Mich fasziniert es, die Technik zur Problemlösung von Anwendern so einzusetzen,
dass sie und ihre Kunden eine hohe Servicequalität empfinden. MitarbeiterInnen beim Wachsen und Entwickeln zu begleiten, ist wahnsinnig spannend.

Welche Botschaft möchten Sie anderen Frauen geben?

Eines der wesentlichsten Dinge ist es, authentisch zu bleiben und einen kritischen Geist als ehrlichen Spiegel zu suchen, der in der Weiterentwicklung hilft. Und das Wichtigste: Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel! Sondern suchen Sie sich einen Scheffel, auf den Sie sich stellen können und wundern Sie sich dann nicht, dass Sie auch einen Schatten werfen.

 

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